Am Anfang war ein Hugi
200 Jahre Naturmuseum Solothurn 2025
Animierte Bildergeschichte 10 Minuten, breites Publikum, ab Schulalter gut verständlich.
Georges Cuvier zeichnet den Schild-krötenschädel von Franz Josef Hugi.
Franz Josef Hugi erhält ein Vergleichs-objekt aus dem fernen Norden.
Franz Josef Hugi eröffnet das Natur-museum in Solothurn 1825
Im Waisenhaus Schulhaus kann Herr Hugi seine Fossilien öffentlich zeigen.
Die Steinbrüche sind verpflichtet, Ver-steinerungen ins Museum zu bringen.
Franz Josef Hugi unternimmt 1836 eine Forschungsreise ans Mittelmeer.
Geologe Amanz Gressly findet beim Tunnelbau einen besonderen Knochen.
Franz Vinzenz Lang hat mit seinem Museumsprojekt vorerst kein Erfolg.
Die Schweizerische Centralbahn bringt ab 1857 mehr Leute nach Solothurn.
Die Kinder sehnen sich nach einem moderneren Naturmuseum.
Sollen die Tiere nach deren Herkunft geordnet werden?
Oder ist eine systematische Ordnung nach Tierfamilien sinnvoller?
Naturforschende beobachten und skizzieren im Amazonas Regenwald.
Viele bringen von ihren weiten Reisen exotische Tiere ins Naturmuseum.
Das Präparat eines einäugigen Lammes weckt grosses Interesse beim Publikum.
Das «Haus der Kunst und Wissenschaft» wird 1902 eröffnet …
… doch das Mehrsparten Museum platzt Mitte 20 Jh. aus allen Nähten.
Die exotischen Tierpräparate werden abtransportiert.
Alle Exponate, welche nicht zur Ausstellung passen, kommen ins Lager.
Die Informationen zu den Objekten werden erfasst und digitalisiert.
Doppelt vorhandene Objekte werden am Flohmarkt verkauft.
Die moderne Ausstellung von 1980 ist Hindernis frei und interaktiv.
Zwei Museumsarbeitende richten die neue Wechselausstellung ein.
Im Museum können zu Beginn der 80er Jahre Tierstimmen gehört werden.
Ein Kind findet einen Käfer in der Natur, im Solothurner Jura.
Die Museumsmitarbeitende kann den Käfer bestimmen.
Franz Josef Hugi erscheint erneut und freut sich am belebten Museum.
Präparate werden in ein Lager gebracht, die Informationen zu den Objekten werden digitalisiert.
Ausschnitt aus dem Film «Am Anfang war ein Hugi»
„Die aktuelle Sonderausstellung – TIERISCH ALT – 200 Jahre Naturmuseum Solothurn – hat mich und meine Töchter (5 und 10 Jährig) allesamt begeistert!
Der aufbereitete Animationsfilm ist so gut produziert, dass wir uns ihn gleich mehrmals angesehen haben …“
Aus dem Museum Gästebuch